Colonia de Camponotus sylvaticus  Gratis-Ameisen

Colonia de Camponotus sylvaticus

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La colonia esta formada por la reina y un número de obreras(sus hijas) entre 3 y 10, mas la prole de huevos, larvas y pupas.

Instrucciones sobre la cría de Camponotus...

Se envia SÓLO 1 colonia o reina y SÓLO una especie por pedido uhormiguero, así que por favor elige bien cual quieres. No cobramos porlas hormigas, SON GRATIS, sólo hay que pagar los gastos de envío.

Es Vital tener conocimientos previos antes de tener las hormigas, por ello os recomendamos especialmente el libro Criar Hormigas de Raul Martinez.(pulsa aqui)

 

Las hormigas van dentro de un tubo de ensayo, con comida y agua para dos semanas, en ese tubo han nacido y estan bien.

 

Atencion: Se envía SOLO 1 colonia o reina y SOLO una especie por pedido u hormiguero, así que elige bien cual quieres. No cobramos por las hormigas, SON GRATIS, sólo hay que pagar los gastos de envió.

 

Dificultad en la cría: Facil

 

La colonia esta formada por la reina y un número de obreras(sus hijas) entre 3 y 10, mas la prole de huevos, larvas y pupas.

 

Instrucciones sobre la cría de Camponotus sylvaticus(grande):

Las colonias  de esta especie son una de las más fáciles de mantener, debido a su gran resistencia, tanto a la falta de humedad como a la de comida, lo cual hace que no sean delicadas como otras especies que requieren unos cuidados más extremos. En la naturaleza principalmente viven de ordeñar pulgones y de los insectos ya muertos (carroñeras), por tanto en su alimentación les daremos sustitutos nutritivos de la melaza del pulgón, como el jarabe nutritivo de anthouse.es e insectos ya muertos.

 

Una vez llegue la colonia de hormigas lo primero es alimentarla(agua con azúcar y derivados) si es posible, si vemos que hay demasiadas hormigas, mejor introducirlas directamente en el hormiguero,  para alimentarlas dentro del tubo, usaremos una jeringa e introduciremos la aguja de la jeringa a través del tapón de algodón  y  pondremos una microgota, la gota no debe ser grande pues las hormigas se pueden ahogar, una vez hayan bebido retirar lo que sobre, para ello se puede usar un bastoncillo para los oídos(cuidado con quitar el tapón, pues se pueden escapar).

 

Podemos tener a las hormigas en el tubo de ensayo que se usa para su transporte, mientras siga existiendo una reserva de agua, si las dejamos en el tubo, las deberemos de alimentar mínimo dos veces por semana. Para introducir las hormigas en el hormiguero, existen dos métodos el manual, ósea volcando el contenido en el hormiguero y con un golpes caer las hormigas del tubo o introducir en el tubo en el hormiguero/zona de forrajeo y esperar que se muden por su cuenta, esto último requiere mucha paciencia, días o semanas. 

 

Detalles generales:

Necesitan hibernar, por tanto no se recomienda un control de la temperatura en invierno, dejar a temperatura ambiente, salvo que esta no sea superior a 25 grados, luego a finales de febrero y principios de marzo, con la llegada de la primavera es necesario que estén a una temperatura cercana a los 28 -30 grados, ya que la necesitan para su desarrollo, sin esas temperaturas su cría se desarrollara muy lentamente.


Para su alimentación es mejor una dieta de sustancias liquidas, como el jarabe nutritivo de anthouse.es, miel con leche y  algún insecto recién muerto (moscas, grillos, lepismas, tenebrios, etc.)  para que obtengan proteínas en abundancia. Es MUY IMPORTANTE, que siempre haya una FUENTE de agua (sobre todo en verano), sea a través de bebederos, agua en gel, bebiendo directamente del sistema de humedad (tierra), de los alimentos líquidos que tomen, etc.

 

Tamaños:

  • Reina:   11-13 mm
  • Obreras: 6-11 mm

Camponotus sylvaticus

Groß, auffällig und ausgesprochen pflegeleicht: Camponotus sylvaticus gehört zu den besten Arten für den Einstieg in diese Gattung. Sie verbindet eine attraktive zweifarbige Färbung, unterschiedlich große Arbeiterinnen und große, wehrhafte Major-Arbeiterinnen mit einem für eine heimische Camponotus besonders schnellen Wachstum.

Die Koloniegründung gelingt leicht, die Art nimmt vielfältiges Futter an und verzeiht kleinere Haltungsfehler. Eine etablierte Kolonie kann mehrere Tausend Arbeiterinnen erreichen und damit Populationen mancher schnell wachsender exotischer Arten ähneln.

STECKBRIEF

  • Schwierigkeit: sehr einfach; eine der besten Camponotus für Anfänger.
  • Gründung: klaustral und selbstständig.
  • Sozialstruktur: monogyn; eine Königin je Kolonie.
  • Königin: 15–17 mm.
  • Arbeiterinnen: 5–12 mm.
  • Majors: bis 12–15 mm, mit breitem Kopf und kräftigen Mandibeln.
  • Ausgewachsene Kolonie: mehrere Tausend Arbeiterinnen.
  • Wachstum: für die Gattung schnell; nach der Etablierung sehr schnell.
  • Empfohlene Temperatur: 25–30 °C während der Aktivitätsphase.
  • Feuchtigkeit: mittel bis gering, mit einem feuchten und weiteren trockenen Bereichen.
  • Ernährung: zuckerhaltige Flüssigkeiten als Energiequelle und Insekten für die Brutentwicklung.

VERHALTEN

Diese mediterrane Art bewohnt warme, trockene Lebensräume. Sie nistet vor allem im Boden, unter Steinen und in geschützten Hohlräumen. In der Natur ist sie meist von der Dämmerung bis in die Nacht aktiv; in Haltung kann sie auch zu anderen Zeiten auf Futtersuche gehen.

Kopf und Gaster sind meist dunkel, während das Mesosoma rötliche, braune oder orange Farbtöne zeigt. Die Färbung unterscheidet sich zwischen Populationen; manche Kolonien bilden Majors mit vollständig rotem Kopf.

Die ersten Arbeiterinnen sind klein. Mit zunehmender Koloniegröße erscheinen mittelgroße Arbeiterinnen und immer größere Majors, die bei Fütterung, Futtersuche und Verteidigung mitwirken. Sie bleiben nicht immer versteckt: Häufig sieht man sie Insekten festhalten, neben kleineren Arbeiterinnen fressen oder Eingänge bewachen.

Die Art verteidigt sich entschlossen. Bei Bedrohung kann sie kräftig beißen und Ameisensäure einsetzen, ohne dass dies die tägliche Haltung besonders erschwert.

Bei gleichmäßiger Wärme und regelmäßiger Fütterung nimmt die Brutmenge schnell zu. Das ist ein wichtiger Vorteil gegenüber anderen heimischen Camponotus: Die anfänglich kleinen Kolonien wachsen vergleichsweise rasch und nutzen jede neue Generation gut aus.

Die Königin und kleine Kolonien sollten ruhig und auf engem Raum in einem Reagenzglas bleiben. Sobald die Fütterung darin umständlich wird, kann eine kleine Arena angeschlossen werden.

Camponotus sylvaticus lässt sich auch in QBIK ALPHA und QBIK WILD halten. Beide Serien sind gleichermaßen geeignet.

Für einen modularen Aufbau empfehlen wir zunächst ein einkammeriges QBIK ONE aus einer der beiden Serien mit einer QBIK QUADRA-Arena. So beginnt man platzsparend und ergänzt bei wachsender Kolonie weitere Module.

Auch ANTCRILIC und TERRA sind geeignet, wenn die Größe passt und die Durchgänge schrittweise geöffnet werden. Bei kleinen Kolonien dürfen nicht alle Kammern zugleich zugänglich sein.

Das Nest benötigt Gänge, in denen sich Königin und Majors bequem bewegen können, einen örtlich begrenzten feuchten Bereich und genügend trockene Fläche. Die Art ist tolerant, Trinkwasser muss jedoch stets vorhanden sein.

Erweiterungen sollten früh geplant werden: Eine gut gefütterte Kolonie kann den verfügbaren Raum deutlich schneller füllen als andere Arten dieser Gattung.

ERNÄHRUNG

Zuckerhaltige Flüssigkeiten sind ihre wichtigste Energiequelle. In der Natur nutzt sie vor allem Honigtau von Blattläusen und in geringerem Umfang Blütennektar. Insekten liefern das Protein für Larven und Koloniewachstum.

Sie ist deutlich weniger wählerisch als andere Camponotus und nimmt unterschiedliche Flüssigkeiten und Insekten gut an. Dadurch lässt sich die Ernährung leicht abwechslungsreich gestalten.

  • Blue Sugar Nektar: hervorragend angenommen; besonders geeignete Energiequelle für aktive Kolonien.
  • Anthouse Fruchthonig: sehr gut für Camponotus geeignet; in dosierten Tropfen oder Futterschalen anbieten.
  • Proteinsirup: Ergänzung für Königinnen und junge Kolonien, auch nach dem Transport nützlich.
  • Silberfischchen (Thermobia domestica): hervorragend angenommen; weich und bereits für die ersten Arbeiterinnen leicht zu verwerten.
  • Silberfischchen (Acheta domestica): nahrhaft und beliebt; jungen Kolonien kleine Tiere oder Stücke anbieten.
  • Red-Runner-Schaben: ausgezeichnete Proteinquelle; Größe der Nymphen bzw. Portionen an die Kolonie anpassen.
  • Mehlwürmer (Tenebrio molitor) und Zophobas (Zophobas morio): werden besser angenommen als von anderen Camponotus, gehören aber meist zu den weniger beliebten Futtertieren; gelegentlich zerkleinert anbieten.

Junge Kolonien können mindestens zweimal pro Woche energiereiche Flüssigkeiten und kleine Insektenportionen entsprechend der Larvenzahl erhalten. Mit wachsender Population Häufigkeit und Menge steigern. Während starker Brutphasen steigt der Proteinbedarf.

Frische, gerade getötete oder aufgetaute Insekten anbieten, damit die inneren Flüssigkeiten genutzt werden können. Wehrhafte lebende Beute nur ausreichend großen Kolonien geben.

Sauberes Trinkwasser muss dauerhaft bereitstehen. Flüssigfutter in winzigen Tropfen oder geeigneten Näpfen anbieten und Insektenreste entfernen, bevor sie verderben.

TEMPERATUR, FEUCHTIGKEIT UND WINTERRUHE

Während der Aktivitätsphase gedeiht die Art bei 25–30 °C. Ein warmer Bereich um 28–30 °C fördert Eiablage und Wachstum. Nicht das gesamte Nest beheizen: Ein kühlerer Bereich ermöglicht der Kolonie die Wahl.

Benötigt wird eine mittlere bis geringe Feuchtigkeit mit einem feuchten Brutbereich und weiteren trockenen Kammern. Bei vorhandenem Trinkwasser werden relativ trockene Bedingungen toleriert; eine feuchtere Kammer muss jedoch erreichbar sein.

Die Winterruhe muss eingehalten werden. Im Spätherbst die Heizung abschalten und die Aktivität an einem kühlen Ort in der Wohnung abnehmen lassen, ohne die Kolonie extremen Bedingungen auszusetzen.

In dieser Zeit das Futter dem Verbrauch entsprechend reduzieren, Wasser aber weiterhin bereitstellen. Gegen Ende Februar oder Anfang März, abhängig von Bedingungen und Aktivität der K

HÄUFIGE FEHLER

  • Die Kolonie ganzjährig ohne Winterruhe beheizen.
  • Eine Königin oder Minikolonie in ein viel zu großes Nest setzen.
  • Erweiterungen hinauszögern, obwohl die Kolonie die Gänge bereits belegt.
  • Zuckerhaltige Flüssigkeiten vernachlässigen.
  • Nur vertrocknete oder verdorbene Insekten anbieten.
  • Das ganze Nest beheizen oder befeuchten, ohne Ausweichbereiche zu lassen.
  • Trinkwasser ausgehen oder Futterreste liegen lassen.

IST DIESE ART DIE RICHTIGE FÜR DICH?

Camponotus sylvaticus ist ideal für alle, die große, auffällige und pflegeleichte Ameisen mit aktiven Majors und einem für die Gattung ungewöhnlich schnellen Wachstum suchen. Ihre gute Futterannahme und Robustheit machen sie besonders für Einsteiger attraktiv.

Auch erfahrene Halter schätzen diese heimische Art, die große Kolonien bilden kann. Sie benötigt regelmäßiges Futter, Winterruhe und mit dem Wachstum zusätzlichen Platz, belohnt dies jedoch mit reichlich Brut und gut sichtbarem Verhalten.

Größte Vorteile: einfache Haltung, schnelles Wachstum, hervorragende Futterannahme sowie große, aktive Majors.

Größte Herausforderung: rechtzeitig erweitern, da die Kolonie viel schneller wachsen kann als erwartet.

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